Warum?

Die große Frage nachdem "Warum schreibe ich hier überhaupt?" is leicht zu beantworten. Freundin weg, viel zu viel Zeit, keinen mit dem ich wirklich drüber reden kann und ich brauch einfach mal ne Plattform wo ich mich so richtig auskotzen kann.

 Ums mal kurz zu fassen hat die Beziehung knapp ein Jahr gedauert und jetzt is es seit ca. einem Monat vorbei und obwohl ich mir selbst keine Chance mehr einräume sie zurück zu gewinnen, versuch ichs trotzdem. der Grund dafür? - Tja, hierfür is der eine Satz "Frauen haben immer Recht" sehr hilfreich. Hierbei stellt sich allerdings wieder die nächste Frage: Und zwar welche Frau?

Das hat mich sehr zum Nachdenken angeregt, denn um das mal kurz zu erklären, sagt meine Ex ich soll aufgeben, wobei mir alle ihre Freundinnen raten, es nicht zu tun. Also auf wen jetzt hören? Gar nicht mal so einfach und irgendwie fühl ich mich gerade wie ein kleines Kind, dem man die Schaufel im Sandkasten weggenommen hat. Wieder zurück holen oder so lange mit was anderem spielen? Zudem kann man viele Fragen darauf projezieren, denn eigentlich besteht alles nur aus Entscheidungen: links oder rechts, ja oder nein, schwarz oder weiß usw. und sofort. Und eigentlich musste ich feststellen, dass es dazu keine richtige Antwort gibt und besonders in solchen Momenten widme ich mich dann der Kunst. Wieso der Kunst? 

Naja, ich zeichne leidenschaftlich gerne, was auch an meinem Beruf als Tätowierer liegen mag, aber besonders auch an der Faszination, dass jeder Mensch ein und das gleiche Bild anders sieht. Und so ist es wahrscheihnlich auch im Leben. Und bevor hier jetzt irgendein Shitstorm losgeht gleich mal vorweg: Nein, ich sehe aufgrund dessen was jetzt kommt, Frauen nicht als Sexobjekte und hab auch kein Problem mit Homosexualität, aber dieses Thema geht mir schon lange auf den Sack, was für eine Frau evtl nicht nachvollziehbar ist, aber ich möchte hier jetzt auch keine voreiligen Schlüsse ziehen, also jetzt gehts los:

 Und zwar gehts um Sex, um ganz genau zu sein um Analsex. Ich weiß es is ein banales Beispiel, aber vielleicht zeigt es ja was ich meine. Fragt man eine Frau, die es noch nie gemacht hat, is die Antwort zu 90 % "Nein, mein Arsch bleibt Jungfrau". Meine Frage: Wenn mans noch nie gemacht hat, woher weiß man dann obs einem gefällt oder nicht? Der zweite Typ is dann der, ders bisher einmal gemacht hat und sagt "Nein, das war genug, war so schmerzhaft". Meine Frage: Das erste Mal "normaler" Sex war bestimmt auch nicht so berauschend und nach und nach wirds schöner. Also Übung macht den Meister.Und hier komm ich dann zu den Homosexuellen oder auch Schwulen, was jetzt nicht abwertend sein soll, sondern einfach nur weils kürzer is. Denn wenn wir mal ehrlich sind, haben die ja gar keine andere Möglichkeit als da rein zu gehen und von dem her müssen die sich eben dran gewöhnen, da gibts auch kein hin und her. Und somit kommen wir zum letzten Typ Frau, nämlich diejenige , die perfekt das Modell Pornostar vermittelt und zwar die, dies gerne macht und ders anscheinend auch noch Spaß. Aber auch hier gilt das selbe Prinzip wie beim Porno, man weiß eben nicht obs nur gespielt is oder nicht. Was allerdings den meisten Männern auch egal ist, einfach nur genießen.

Aber wenn ich mal ganz ehrlich bin intressieren mich eben mehr die anderen Frauen, als die denens gefällt und warum? Ich glaube, dass kommt daher dass man eigentlich immer das haben will, was man nicht kriegen kann und das zeigt sich eben überall im Leben, egal ob bei der Schaufel im Sandkasten oder eben bei einer Frau, die man nicht haben kann. 

Wir Menschen lieben einfach die Herausforderung und genau das ist das was mich weiter machen lässt

Peace, euer Freakoo

12.3.14 21:48

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(12.3.14 22:59)
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